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Kontaktnummern für den Notfall

Klinikum Mutterhaus Mitte

Erste Anlaufstelle für Erwachsene: 
Zentrale Aufnahme mit Leitstelle

Tel.: 0651 947-2451

Ärztliche Bereitschaftspraxis

Tel.: 116117

Erste Anlaufstelle für Kinder: Zentrale Aufnahme Kinder / Kinderambulanzen

Tel.: 0651 947-2656  oder 
        0651 947-2657

Gynäkologie/Geburtshilfe: 
24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-2638

Anonyme Spurensicherung (ASS) nach einer Sexualstraftat    

Tel. 0651 947-2632  (07.30-16.00 Uhr)
Tel. 0651 947-0        (16.00-07.30 Uhr)

HNO: 24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-0

 

Klinikum 
Mutterhaus Ehrang

Zentrale         
Tel.: 0651 683-0

Gynäkologie/Geburtshilfe: 
24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 683-0

Klinikum 
Mutterhaus Nord

Zentrale         
Tel.: 0651 683-0

Ausgezeichnete Behandlung bei Krebs

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) bestätigt erstmals die Qualität des Onkologischen Zentrums am Klinikum Mutterhaus Mitte

Individuelle Behandlung im Team

Wird ein Patient von seinem Arzt in eines der Zentren am Klinikum Mutterhaus Mitte überwiesen, übernehmen die Klinikärzte alle weiteren Untersuchungen. Der fertige Befund wird dann in der interdisziplinären Tumorkonferenz besprochen. Dort kommen regelmäßig Radiologen, Strahlentherapeuten, Chirurgen, Internisten, Psychoonkologen, spezialisierte Fachärzte und Palliativmediziner zusammen und beraten über die beste Therapie. Das kann eine Operation sein, eine Strahlentherapie, eine medikamentöse Therapie oder  ein multimodales Verfahren.

Die Tumorkonferenz ist Dreh- und Angelpunkt des Onkologischen Zentrums, dort werden auch die Fortschritte der Therapie besprochen. Das Ziel: Das Wohl des Patienten. Und der kann sich auf medizinisch-fachlich höchste Qualität verlassen, denn die Ergebnisse werden zusammen mit dem Tumordokumentationssystem und dem Krebsregister Rheinland-Pfalz ausgewertet. Selbstverständlich erfolgt jeder Behandlungsschritt in enger Absprache mit dem Patienten. „Wir legen Wert auf einen persönlichen und fürsorglichen Umgang“, sagt Rolf Mahlberg. „Wir“, damit meint er ein eingespieltes Team aus Fachärzten, onkologischen Fachpflegekräften, Physiotherapeuten, Ernährungsberatern, Seelsorgern, Schmerztherapeuten, Sozialberatern und Palliativmedizinern. Denn in den Zentren am Klinikum Mutterhaus Mitte wird der Patient auch in der Nachsorge begleitet, damit er die schwierige Lebensphase überwinden kann. „Wir helfen gerne zurück ins Leben“, bekräftigt Dr. med. Birgit Siekmeyer. Sie ist Chefärztin der Strahlentherapie und stellvertretende Leiterin des Onkologischen Zentrums. Zu ihr kommen Patientinnen und Patienten, die vor kurzem die Diagnose erhalten haben und bestrahlt werden sollen.

Den beiden Medizinern sind zwei Dinge wichtig. Menschen können das Risiko senken, an Krebs zu erkranken. Nicht rauchen, wenig Alkohol, wenig rotes Fleisch essen. Stattdessen empfehlen sie eine ausgewogene Ernährung und regelmäßigen Sport. Und auch die Vorsorge sei von elementarer Bedeutung. Bei einer frühen Diagnose und einer Behandlung im Kompetenzzentrum sind die Chancen gut, dass die Patienten wieder gesund werden.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) bestätigt erstmals die Qualität des Onkologischen Zentrums am Klinikum Mutterhaus Mitte

Jedes Jahr erkranken etwa 500 000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das Onkologische Zentrum am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Mitte bietet Patienten und deren Familien eine zentrale Anlaufstelle in der Region Trier – für Diagnostik, Therapie und Nachsorge.

Bereits im Jahr 2010 zertifizierte die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie das Onkologische Zentrum am Klinikum Mutterhaus. 2018 wurde die Qualität bestätigt. 2019 hat auch die Deutsche Krebsgesellschaft – die größte onkologische Fachgesellschaft in Deutschland – das Onkologische Zentrum ausgezeichnet. Für die Patienten bedeutet das vor allem eins: eine hervorragende Rundumbetreuung. „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“, sagt Dr. med. Rolf Mahlberg. Er ist Chefarzt der Inneren Medizin 1 und Leiter des Onkologischen Zentrums. Um bestens auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Patienten eingehen zu können, ist dieses aufgeteilt in verschiedene spezialisierte Zentren. Diese sind: Brustzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum, Kopf-Hals-Tumorzentrum, Leukämie- und Lymphom-Zentrum sowie Viszeralonkologisches Zentrum. Das wiederum fächert sich auf in Darmzentrum, Magenkrebszentrum, Ösophaguskrebszentrum und Pankreaskrebszentrum.