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Kontaktnummern für den Notfall

Klinikum Mutterhaus Mitte

Erste Anlaufstelle für Erwachsene: 
Zentrale Aufnahme mit Leitstelle

Tel.: 0651 947-2451

Ärztliche Bereitschaftspraxis

Tel.: 116117

Erste Anlaufstelle für Kinder: Zentrale Aufnahme Kinder / Kinderambulanzen

Tel.: 0651 947-2656  oder 
        0651 947-2657

Gynäkologie/Geburtshilfe: 
24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-2638

Anonyme Spurensicherung (ASS) nach einer Sexualstraftat    

Tel. 0651 947-2632  (07.30-16.00 Uhr)
Tel. 0651 947-0        (16.00-07.30 Uhr)

HNO: 24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-0

 

Klinikum 
Mutterhaus Ehrang

Zentrale         
Tel.: 0651 683-0

Gynäkologie/Geburtshilfe: 
24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 683-0

Klinikum 
Mutterhaus Nord

Zentrale         
Tel.: 0651 683-0

Über das Kopf-Hals-Tumorzentrum

Die Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren ist seit Jahrzehnten ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Mitte in Trier.
Am Standort Klinikum Mutterhaus Mitte arbeiten alle für die Diagnostik und Therapie notwendigen Disziplinen wie Radiologie, Nuklearmedizin inklusive PET-CT, Strahlentherapie und Onkologie (Chemo- und Immuntherapie) eng zusammen.
Für die fachübergreifende fundierte Therapie wurden Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in die Abteilung integriert. Interdisziplinäre Kooperationen mit der Augenheilkunde und der Neurochirurgie ermöglichen die differenzierte Behandlung von komplexen Erkrankungen unter Beachtung der vielfältigen anatomischen und funktionellen Beziehungen im Kopfbereich. 

Das Kopf-Hals-Tumorzentrum ist zugleich Teil des Onkologischen Zentrums. Hier profitieren unsere Patienten von einem ganzheitlichen, fächerübergreifenden Blick auf ihre Erkrankung. 2019 ist das Kopf-Hals-Tumorzentrum am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich zertifiziert worden.

Logopädie und Phoniatrie sind ebenfalls Teil des Behandlungsteams des Kopf-Hals-Tumorzentrums. So kann die Rehabilitation bereits während der stationären Behandlung beginnen. Parallel berät und organisiert der Sozialdienst und stimmt unterstützende Maßnahmen mit dem Patienten und dessen Familie ab.  
Die psychologische Belastung durch eine Tumorerkrankung ist erheblich und darf nicht ignoriert werden. Im Kopf-Hals-Tumorzentrum stehen Psychologen und Psychoonkologen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Nachsorge nach Tumorerkrankungen ist wichtig! Feste Ansprechpartner unseres Zentrums stehen für die Zeit nach der stationären Therapie in der Ambulanz zur Verfügung.

Unsere Ziele

  • Kopf-Hals-Tumore können nur im Team erfolgreich behandelt werden. Ein täglicher intensiver Informationsaustausch der beteiligten Disziplinen gewährt die bestmögliche Behandlung.
  • Moderne apparative und endoskopische Diagnostik mit dem Ziel Tumore sicher zu erkennen oder auszuschließen
  • Erarbeitung einer objektiven leitliniengerechten und individuellen Therapieempfehlung im Rahmen der interdisziplinären Tumorkonferenz
  • Kombination der Tumorchirurgie mit plastisch rekonstruktiven Verfahren (z.B. Wiederherstellung von Operationsdefekten durch Gewebsverpflanzungen), um eine gute Heilung zu ermöglichen  
  • Multimodale Therapieverfahren (Kombination von Operationen, Strahlentherapie und medikamentöser Therapie) mit dem Ziel ein gutes onkologisches Ergebnis bei bestmöglichem Funktionserhalt zu erreichen
  • Engmaschige Nachsorgeuntersuchungen, um Rezidive früh zu erkennen und behandeln zu können
  • Breites Spektrum an Zweitbehandlungsoptionen für wiederkehrende Tumore

Wir arbeiten nach anerkannten Leitlinien - zu Ihrem Wohl

Die medizinischen Leitlinien, die auch Grundlage der Behandlung im Kopf-Hals-Tumorzentrum des Klinkums Mutterhaus Mitte sind, können unter folgenden Link eingesehen werden: 

Ausgezeichnete Qualität

Das Kopf-Hals-Tumorzentrum am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Mitte ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) 2019 erfolgreich zertifiziert worden.

Damit wird dem Zentrum bescheinigt, dass es die durch die Deutsche Krebsgesellschaft festgelegten „Fachlichen Anforderungen an Kopf-Hals-Tumor-Zentren" definierten Qualitätskriterien erfüllt.